Den passenden Hundenamen finden

Hundename - Spiegel der Persönlichkeit

Der Name spiegelt immer auch die Persönlichkeit des Hundebesitzers wider. Er verbindet mit seinem Hund, der schließlich ein Teil der Familie ist, eigene Interessen und möchte sich mit dem Hundenamen in der Öffentlichkeit definieren. Dabei sollten jedoch niemals ein Name verwendet werden, der andere Personen, religiöse Überzeugungen oder den Hund lächerlich macht oder gar beleidigt. Vermeiden Sie es einen Namen zu wählen, dessen Herkunft sie den Leuten immer erst mühsam erklären müssen. Das mag anfangs recht lustig sein, irgendwann wird es Sie nerven. Benennen sie ihren Hund nicht nach einem Trend oder einer gerade aktuellen Band. Ihr Hund wird diesen Trend garantiert überleben und ein Name der "out" ist, ist kein Geschenk. Wählen Sie keinen Namen der nicht mehr passt, wenn ihr Hund erwachsen ist. Für einen Welpen mag "Baby" oder "Kleiner" noch passen - bei einer ausgewachsenen Dogge wirkt er nicht mehr so passend. Wählen sie den Namen, der ihnen gefällt. Schließlich ist es ihr Hund und sie werden eine Menge Zeit mit ihm verbringen.

Gewöhnung an den neuen Hundenamen

Bei der unüberschaubaren Fülle von Hundenamen ist es heutzutage schwierig, es allen für den Vierbeiner Verantwortlichen recht zu machen. Dennoch ist es besonders wichtig, dass die ganze Familie mit dem Namen des Hundes einverstanden ist und etwas Positives mit ihm verbindet. Um einen jungen bzw. neuen Hund oder einen Welpen an seinen Namen zu gewöhnen, sollte der Hund unbedingt etwas Positives mit seinem Klang verbinden. Beim Streicheln und Loben sollte der Hundename deshalb immer wieder genannt werden. Erst wenn das neue Familienmitglied auf seinen Namen hört, kann mit der Grundausbildung, Kommandos wie "sitz", "platz" oder "bleib", begonnen werden. Allerdings darf der Hundename auch nicht überstrapaziert werden. So sollte das Tier nicht zehnmal hintereinander mit Namen gerufen werden, da dieser dann seinen Wert als unsichtbare Verbindung zwischen Mensch und Tier verliert, und der Hund ihn deshalb quasi "überhört".

Ausgefallene und moderne Hundenamen

Natürlich stehen Hundebesitzern noch zahllose andere Hundenamen aus Märchen, Mythologie, Literatur, Kino und Fernsehen zur Verfügung. Klassisch sind dabei Lassie, nach der Colliehündin der gleichnamigen Fernsehserie, Rex, der Hundekommissar, Susi und Strolch oder Pluto, aus der Comicwerkstatt von Walt Disney. Ebenso beliebt sind Merlin, der Zauberer aus der Artus-Sage, Attila, der Hunnenkönig, oder Hannibal, der als karthagischer Feldherr Elefanten über die Alpen führte. Bei den Hundedamen sind Flora, die römische Göttin des Frühlings, oder Saba, nach dem legendären Reich der Antike, beliebt. Ebenfalls beliebt sind prominente menschliche wie tierische Vorbilder. Neben Gandhi, dem indischen Friedenskämpfer, werden ebenso Rock- und Popikonen wie Madonna oder Elvis im Namen des Hundes verewigt. Zu guter Letzt sind der eigenen Fantasie natürlich keine Grenzen gesetzt.

Hundenamen - die Qual der Wahl

Hunde lernen einen Namen leichter, wenn er kurz ist. Ein- oder zweisilbige Namen sind zu bevorzugen, da sich der Hund dann einfacher trainieren lässt. Für ihren Hund sind Namen angenehm, die die Vokale A und O enthalten. Der Name sollte nicht hart klingen - der Klang ist wichtiger als der Wortinhalt. Der Hundename sollte einfach auszusprechen sein - Sie und auch ihre Familienmitglieder werden ihn oft benutzen, um den Hund zu rufen. Wählen Sie keinen Namen, der den gängigen Erziehungs-Kommandos ähnelt. Sitz, Platz, Bleib, etc. sind keine gute Wahl. Auch wortähnliche Namen würden ihren Hund bei der Erziehung nur verwirren. Vermeiden Sie Namen aus den Top-Ten-Listen. Auf der Hundewiese oder auch in der Hundeschule kommt sonst vielleicht der falsche Hund, wenn Sie rufen! Und auch ihr Hund wird jedem Ruf seines Namens folgen, wie er es gelernt hat. Einen "Rex" oder eine "Senta" gibt es bestimmt schon öfter in ihrer Nachbarschaft.

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